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Historie

Der älteste Verkehrsverbund der Welt

Am 29. November 1965 wurde der HVV als der erste Verkehrsverbund weltweit gegründet und bringt seit nunmehr 50 Jahren die Menschen in Hamburg und im Umland zuverlässig und bequem ans Ziel.

Einige Haltestellen seit Gründung des HVV

2014

Echtzeitdaten im HVV auf den Schienenstrecken (DB Regio, Erixx, EVB, Metronom, S-Bahn und U-Bahn).

2012

Einführung der HVV-App und des MobilTickets. Eröffnung der U4. Start von "Switchh". Erweiterung des HVV-Angebotes um Carsharing- und Leihwagen-Angebote.

2011

Einführung des Alkoholkonsumverbots in allen U-, S- und A-Bahn-Zügen und entsprechenden Haltestellen, in den Zügen von Metronom und EVB sowie in allen Bussen. Einführung der HVV-Kundengarantie.

2010

Die Fahrkarte zum Selbstausdrucken ist im HVV-Onlineshop erhältlich. Das Handyticket gibt es jetzt auch für Smartphones über mobiles Web und per kostenloser iPhone-App.

2008

Der HVV führt ein Qualitätssteuerungsverfahren ein. Außerdem wird die Flughafen-S-Bahn eingeweiht.

2007

Einführung des Handytickets Deutschland für Einzel- und Tageskarten. Eröffnung der S-Bahn-Strecke nach Stade. Erstmals Zwei-System-Fahrzeuge bei der S-Bahn.

2005 U- und S-Bahn fahren erstmals an Wochenenden und in den Nächten vor Feiertagen die ganze Nacht durch.

Der HVV blickt auf 40 Jahre seines Bestehens zurück.

2004 Ab in den Süden! Die Landkreise Harburg, Lüneburg und Stade gehören nun komplett zum HVV-Gebiet. 38 Verkehrsunternehmen fahren jetzt im Verbund.
2002 Ausweitung des HVV-Gebiets auf die gesamte Fläche der Kreise Pinneberg, Segeberg, Stormarn und Herzogtum Lauenburg.

Bahnsteig

Zu den bisher 11 Verkehrsunternehmen kommen 17 hinzu.

2001 Die Metrobusse werden eingeführt. Garantierter 10-Minuten-Takt bis mindestens 21 Uhr. Der Fahrkartenverkauf im Internet beginnt mit dem Start des HVV-Onlineshops.
1999 Die Fahrplanauskunft erscheint zum ersten Mal auf CD-ROM.
1998

Der HVV bekommt ein neues Design.

1997

Die Internetseite www.hvv.de geht online. Gründung des HVV-Fahrgastbeirats.

1996

Die Umstrukturierung des HVV vom Unternehmens- zum Aufgabenträgerverbund tritt in Kraft.

1995

Inbetriebnahme des elektronischen Fahrplanauskunftssystems Geofox.

1994

Auftakt des HVV-SemesterTickets für Studierende

1991 Einführung des Großkunden-Abos (die Umweltbehörde und die Volksfürsorge werden zu den ersten HVV-Großkunden)
1990 Die millionste Kombiticket-Fahrerin (Konzert Marius Müller-Westernhagen)

1990

1988/1989

Gründung einer Arbeitsgruppe mit Behindertenvertretern zum Thema "Barrierfreier ÖPNV". Senatsbeschluss zum "Barrierefreien Ausbau des Hamburger Schnellbahnnetzes".

1985 Mit Bus und Bahn zum Konzert – Einführung des Kombitickets für Konzertveranstaltungen in der Sporthalle Hamburg und im Stadtpark. Inbetriebnahme der U2-Verlängerung bis Niendorf Markt.
1984

Die in den Jahren zuvor erbaute S-Bahn-Strecke südlich der Elbe führt jetzt bis Neugraben.

1981 Einführung der Fahrradmitnahme in U- und S-Bahn
1980

Einführung der HVV-Information per Telefon – heute: HVV-Infoline (040) 19 449

1979

Fertigstellung der City-S-Bahn zwischen Landungsbrücken und Altona.

1978 Die letzte Fahrt der Straßenbahnlinie 2 zwischen Rathausmarkt und Schnelsen.
1973

Lückenschluss der innerstädtischen ÖPNV-Anbindung durch Inbetriebnahme der U-Bahn-Haltestellen Messehallen, Gänsemarkt, Hauptbahnhof Nord und die Erweiterung der Haltestelle Jungfernstieg.

1972 Die ersten Busfahrerinnen übernehmen das Steuer.

Busfahrerin

1970 Einführung des HVV-Abonnements, 20.000 Abo-Fahrgäste im ersten Jahr
1967 Der HVV-Tarif tritt in Kraft und das erste Fahrplanbuch erscheint. Erweiterung der U3 bis Horner Rennbahn und der S3 bis Pinneberg.
1966/1967

Eine Karte für alle Verkehrsmittel: ab 1966 Gemeinschaftstarif für Einzelfahrkarten. Ab 1967 gilt der gesamte HVV-Tarif.

29.11.1965 Gründung des Hamburger Verkehrsverbundes - der erste Verkehrsverbund der Welt. Ihm gehörten zunächst vier Verkehrsunternehmen an: die Hamburger Hochbahn, die Hamburger S-Bahn, die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein und die HADAG.

Gründung des Hamburger Verkehrsverbundes