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Für Hamburg und Umgebung

Coronavirus

Maskenpflicht

In den hvv Verkehrsmitteln in Hamburg und Niedersachsen besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP2- (oder entsprechenden) Maske. 

In Schleswig-Holstein besteht die Pflicht, im öffentlichen Nahverkehr eine medizinische (OP-)Maske zu tragen. Es wird jedoch empfohlen, auch dort FFP2-Masken zu tragen.

Im öffentlichen Nahverkehr besteht in Hamburg wie auch im niedersächsischen Verbundgebiet des hvv die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske (medizinische Masken der Standards FFP2/FFP3- sowie KN95/N95) bzw. von Masken mit FFP2-entsprechendem Standard.

Die FFP2-Maskenpflicht gilt für Personen ab 14 Jahren. Bei Fahrgästen zwischen 6 und 13 Jahren (bis zum 14. Geburtstag) genügt weiterhin eine OP-Maske als medizinische Maske, in Niedersachsen für diese Altersgruppe eine Alltagsmaske.

In Schleswig-Holstein besteht die Pflicht, im öffentlichen Nahverkehr eine medizinische (OP-)Maske zu tragen. Das Tragen von FFP2-Masken wird empfohlen.  

Kinder unter 6 Jahren sind von der Maskenpflicht ausgenommen.

Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung nachweislich von der Maskenpflicht befreit sind, sind von der Maskenpflicht ausgenommen.

Die Verpflichtung, im öffentlichen Nahverkehr eine Maske zu tragen, gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren.

Der Umstand, dass keine FFP2-Maske getragen werden kann, ist in geeigneter Weise glaubhaft zu machen; beispielsweise durch die Vorlage eines medizinischen Dokuments wie eines Allergiker-Passes oder einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung.

Die Verkehrsunternehmen im hvv kontrollieren täglich die Einhaltung der Maskenpflicht. Dies geschieht durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Prüf- und Sicherheitsdienste.

Auch in diesen Fällen kann die Vertragsstrafe erhoben werden. Die unsachgemäße Anwendung (z. B. Nase frei) gilt ebenso als Verstoß gegen die Verordnung zum Tragen der FFP2- (oder vergleichbaren) Maske.

Wer eine korrekt sitzende medizinische (OP-)Maske trägt, muss ebenfalls mit einer Vertragsstrafe rechnen.

Ja. Mit dem Kauf einer Fahrkarte werden die hvv Beförderungsbedingungen akzeptiert. 

Nein.

Grundsätzlich gilt: Die FFP2- (oder vergleichbare) Maske darf nicht abgesetzt werden. Im hvv gibt es nur Ausnahmen von der Maskenpflicht, die auch in der Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung bzw. den jeweils gültigen Verordnungen der Bundesländer vorgesehen sind. Essen und Trinken gehören nicht zu den dort aufgeführten Ausnahmen. 

Ohne FFP2- (oder vergleichbare) Maske ist die Nutzung der Verkehrsmittel im hvv nicht gestattet.

Grundsätzlich besteht auch für das Personal im hvv mit Kundenkontakt, das nicht durch andere Maßnahmen wie Trennscheiben geschützt ist, die Maskenpflicht. Das Personal darf laut Eindämmungsverordnung neben den FFP2/FFP3- sowie KN95/N95-Masken auch OP-Masken tragen. 

Bei der Kommunikation von und mit hörbehinderten und gehörlosen Menschen, die auf das Lippenlesen angewiesen sind, entfällt zwar nicht die Maskenpflicht, aber unter Einhaltung der Abstandsregeln (mindestens 1,5 Meter) kann die Maske abgenommen werden, wenn das Gegenüber signalisiert, dass wegen Gehörlosigkeit oder Schwerhörigkeit von den Lippen abgelesen werden muss.

Visiere gewähren keinen ausreichenden Infektionsschutz. Das Tragen von Gesichtsvisieren wird daher nicht anerkannt und fällt unter die Vertragsstrafe. 

Organisatorisches / Sicherheit

Obwohl die Fahrgastzahlen zurückgegangen sind, wird das Leistungsangebot im hvv vollständig aufrechterhalten. In der Hauptverkehrszeit werden alle vorhandenen Kapazitäten genutzt. Damit steht den Fahrgästen deutlich mehr Platz zur Verfügung. Gleichzeitig sorgt die Maskenpflicht auch dann für Sicherheit, wenn die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können.

Tipp: Gerade im Berufsverkehr sind verspätete Busse oder Bahnen häufig voller. Hier kommt oft nur wenige Minuten später der nächste Bus / die nächste Bahn, mit deutlich mehr Platz.

Alle S-Bahnen, bei denen dies technisch möglich ist, öffnen ihre Türen weiterhin automatisch. (Bitte beachte: Bis die Türen sich nach dem Halt automatisch öffnen, kann es 2 Sekunden dauern.)

Die Türen in den U-Bahnen öffnen inzwischen nicht mehr automatisch, sondern können wieder individuell bedient werden. Dadurch will die Hamburger Hochbahn eine möglicherweise fehlerhafte Türfreigabe auf der bahnsteigabgewandten Seite durch das Zugpersonal technisch ausschließen. Die Hamburger Hochbahn arbeitet jedoch bereits an einer Lösung.

Nein. Fahrgäste müssen ihren Haltewunsch nach wie vor über die entsprechenden Taster im Fahrzeug deutlich machen. Ein automatischer Halt an jeder Haltestelle, ohne dass Fahrgäste dort ein- oder aussteigen möchten, würde die Fahrzeit für Mitfahrende unnötig verlängern.

Nein, gerade jetzt sind wir darum bemüht, jedem Einzelnen möglichst viel Raum zu geben.

Wenn du dein Fahrrad außerhalb der Sperrzeiten mit in die U-Bahn nehmen möchtest,  achte aus Platzgründen bitte darauf, möglichst nicht dort einzusteigen, wo ein kleines Schachbrettmuster zu sehen ist. Diese Eingänge sollen vor allem Fahrgästen mit Rollstuhl oder Gehhilfe vorbehalten sein.