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Coronavirus

Maskenpflicht

Wer den öffentlichen Nahverkehr nutzt, muss mit Inkrafttreten der aktualisierten Verordnungen der Länder eine medizinische Maske tragen. In Hamburg gilt die Verordnung seit 22.01.2021 (Freitag). Community-Masken aus Stoff bzw. Tücher und Schals reichen dann nicht mehr aus.

Zu den vorgeschriebenen medizinischen Masken zählen OP-Masken (in der Regel weiß-blau), aber auch Masken der Standards KN95/N95 und FFP2. 

Die Maskenpflicht gilt in allen HVV-Verkehrsmitteln und dem fahrkartenpflichtigen Bereich der Haltestellen. 

In allen HVV-Verkehrsmitteln und dem fahrkartenpflichtigen Bereich der Haltestellen müssen medizinische Masken getragen werden.

Visiere gewähren keinen ausreichenden Infektionsschutz. Das Tragen von Gesichtsvisieren wird daher nicht anerkannt und fällt unter die Vertragsstrafe. 

Für Kinder im Alter von 7 bis 14 Jahren ist eine Stoffmaske (keine Tücher oder Schals) ausreichend; die Verpflichtung, eine medizinische Maske zu tragen, gilt für Personen ab Vollendung des 14. Lebensjahres. Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung nachweislich von der Maskenpflicht befreit sind, sind ebenfalls ausgenommen.

Der Umstand, dass keine medizinische Maske getragen werden kann, ist in geeigneter Weise glaubhaft zu machen; beispielsweise durch die Vorlage eines medizinischen Dokuments wie eines Allergiker-Passes oder einer entsprechenden ärztlichen Bescheinigung.

Die Verkehrsunternehmen im HVV kontrollieren täglich die Einhaltung der Maskenpflicht.

Auch in diesen Fällen kann die Vertragsstrafe erhoben werden. Auch die unsachgemäße Anwendung (z. B. Nase frei) gilt als Verstoß gegen die Verordnung zum Tragen der medizinischen Maske.

Ja. Mit dem Kauf einer Fahrkarte werden die HVV-Beförderungsbedingungen akzeptiert. 

Nein.

Grundsätzlich gilt: Die medizinische Maske darf nicht abgesetzt werden. Im HVV gibt es nur Ausnahmen von der Maskenpflicht, die auch in der Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung bzw. den jeweils gültigen Verordnungen der Bundesländer vorgesehen sind. Essen und Trinken gehören nicht zu den dort aufgeführten Ausnahmen. 

Ohne medizinische Maske ist die Nutzung der Verkehrsmittel im HVV nicht gestattet.

Grundsätzlich besteht auch für das Personal im HVV mit Kundenkontakt, die nicht durch andere Maßnahmen wie Trennscheiben geschützt sind,  das Maskengebot. Ausnahmen gibt es bei einigen überregional verkehrenden Eisenbahngesellschaften. 

Bei der Kommunikation von und mit hörbehinderten und gehörlosen Menschen, die auf das Lippenlesen angewiesen sind, entfällt zwar nicht die Maskenpflicht, aber unter Einhaltung der Abstandsregeln (mindestens 1,5 Meter) kann die Maske abgenommen werden, wenn das Gegenüber signalisiert, dass wegen Gehörlosigkeit oder Schwerhörigkeit von den Lippen abgelesen werden muss.

Organisatorisches / Sicherheit

Obwohl die Fahrgastzahlen zurückgegangen sind, wird das Leistungsangebot im HVV vollständig aufrechterhalten. In der Hauptverkehrszeit werden alle vorhandenen Kapazitäten genutzt. Damit steht den Fahrgästen deutlich mehr Platz zur Verfügung. Gleichzeitig sorgt die Maskenpflicht auch dann für Sicherheit, wenn die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können.

Tipp: Gerade im Berufsverkehr sind verspätete Busse oder Bahnen häufig voller. Hier kommt oft nur wenige Minuten später der nächste Bus / die nächste Bahn, mit deutlich mehr Platz.

Alle Bahnen, bei denen dies technisch möglich ist, öffnen ihre Türen weiterhin automatisch. (Bitte beachten Sie: Bis die Türen sich nach dem Halt automatisch öffnen, kann es 2 Sekunden dauern.)

Nein. Fahrgäste müssen ihren Haltewunsch nach wie vor über die entsprechenden Taster im Fahrzeug deutlich machen. Ein automatischer Halt an jeder Haltestelle, ohne dass Fahrgäste dort ein- oder aussteigen möchten, würde die Fahrzeit für Mitfahrende unnötig verlängern. Bei jedem Halt an Haltestellen werden die Bustüren geöffnet und die Fahrzeuge durchlüftet.

Nein, gerade jetzt sind wir darum bemüht, jedem Einzelnen möglichst viel Raum zu geben.