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ProfiTicket

Das JobTicket im HVV

Das ermäßigte ProfiTicket kann dem Mitarbeiter vom Arbeitgeber angeboten werden, sofern das Unternehmen ein Großkundenabonnement abgeschlossen hat.


Derzeit wird das ProfiTicket auf einer einfachen Plastikkarte ausgegeben. In naher Zukunft werden die bestehenden Verträge firmenweise auf das neue feste Trägermedium „HVV-Card“ umgestellt. Informationen zum Zeitpunkt der Umstellung erhalten Sie in Ihrem Unternehmen.

Die monatlichen Kosten sind, je nach Zuschuss Ihres Arbeitgebers und der räumlichen Gültigkeit der Fahrkarte, unterschiedlich.

Geben Sie dem Ansprechpartner in Ihrem Unternehmen einfach bei Erhalt des ProfiTickets eine Kopie Ihrer bestehenden Abo-Karte. Ihr Ansprechpartner veranlasst für Sie dann die Kündigung Ihres bisherigen Abos.

Im Monat des Wechsels vom Abo zum ProfiTicket kann es zu einer Doppelabbuchung des Abo- als auch des ProfiTicket-Fahrgeldes kommen. Das zu viel gezahlte Abo-Fahrgeld wird Ihnen im nächsten Monat auf Ihr Bankkonto zurückerstattet.

An Wochenenden (sonnabends 0 Uhr bis montags 6 Uhr) und gesetzlichen Feiertagen können Sie 1 Person und 3 Kinder bis 14 Jahre kostenlos mitnehmen. An Wochenenden und gesetzlichen Feiertagen gilt das ProfiTicket im Gesamtnetz Ringe A-H. 

Hinweis: Durch die Tarifausweitung vom 15.12.2019 sind die Ringe F-H zum HVV-Tarif  hinzu gekommen. Hier gilt der HVV-Tarif ausschließlich im Schienenverkehr auf fast allen Strecken.

Mit dem ProfiTicket 1. Klasse können Sie SchnellBusse zuschlagsfrei nutzen. Nutzer eines ProfiTickets 2. Klasse benötigen für die SchnellBus-Nutzung eine Zuschlagkarte SchnellBus/1. Klasse RB/RE. Der Zuschlag gilt für eine Fahrtrichtung, Fahrtunterbrechungen sind möglich.

Für den Kauf von Ergänzungskarten nutzen Sie bitte die HVV-App oder erwerben diese mit Bargeld. Mit Ihrem ProfiTicket auf der HVV-Card ist der Kauf von weiteren Fahrkarten nicht möglich.

Für Azubis gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Das ProfiTicket (Arbeitgeber beteiligt sich finanziell, sprechen Sie bitte Ihren Ausbildungsbetrieb an)
  • Das BonusTicket für Azubis in Hamburg (Arbeitgeber beteiligt sich finanziell, sprechen Sie bitte Ihren Ausbildungsbetrieb an)
  • das ermäßigte Abo für Azubis  

Fahrkartenkontrolle und Sie haben Ihr ProfiTicket nicht dabei – kein Problem. Sagen Sie dem Prüfer, dass Sie ein ProfiTicket besitzen. Sie erhalten von ihm eine Zahlungsaufforderung über ein erhöhtes Beförderungsentgelt in Höhe von 60 €.
Wenden Sie sich bitte innerhalb von vier Werktagen an die HVV-Großkundenbetreuung, Tel. 040/39 18-39 00. Wir klären die Sache umgehend, und Sie zahlen danach nur noch 3,50 € für die Bearbeitung.

Den Verlust oder einen Defekt Ihres ProfiTickets melden Sie ihrem Arbeitgeber. Dieser erstellt den Auftrag für eine Ersatzkarte. Ob eine Gebühr dafür anfällt, entscheidet Ihr Unternehmen. Auf welchem Weg Sie diese erhalten (direkt in der Firma oder per Post), erfragen Sie bitte bei Ihrem Arbeitgeber. Ist das ProfiTicket bereits gekündigt, wird eine Verlustanzeige nicht mehr anerkannt.

Konnten Sie Ihr ProfiTicket krankheitsbedingt länger als 21 zusammenhängende Tage nicht nutzen, wird Ihnen für diesen Zeitraum das Fahrgeld erstattet.
Legen Sie hierfür dem ProfiTicket-Ansprechpartner in Ihrem Unternehmen ein entsprechendes ärztliches Attest vor. Gründe für eine Erstattung sind:

  • Bettlägerigkeit
  • Stationärer Krankenhausaufenthalt
  • Genehmigter Kuraufenthalt

Die Erstattung erfolgt durch Verrechnung mit Ihrem nächsten einzubehaltenden Fahrgeld.

Änderungen an Ihrem ProfiTicket nimmt grundsätzlich Ihr Arbeitgeber entgegen. Z.B. die Änderung des Namens oder der Adresse. Wenn Sie die räumliche Gültigkeit (Fahrtbereich) anpassen möchten wird er Ihnen kostenlos ein neues ProfiTicket ausstellen und Ihre alte Karte einbehalten.

Ihr ProfiTicket ist Ihrem Arbeitgeber zurückzugeben mit Ablauf des Monats,

  • in dem Ihr Arbeitsverhältnis endet.
  • zu dessen Ende Ihr ProfiTicket-Abonnement gekündigt wurde.
  • zu dessen Ende der ProfiTicket-Vertrag mit Ihrem Arbeitgeber gekündigt wurde.

Das ProfiTicket ist auch zurückzugeben, wenn das Fahrgeld nicht mehr von Ihrem Gehalt einbehalten werden kann oder Sie aufgrund einer längeren Erkrankung aus der Lohnfortzahlung fallen.

Vor Antritt Ihrer Elternzeit müssen Sie das ProfiTicket im Unternehmen abgeben. Nach Ende der Elternzeit kann das ProfiTicket ohne Sperrfrist wieder bezogen werden.

Sie können weiterhin günstig mit dem HVV fahren, wenn Sie 63 Jahre oder älter sind und sich für eine Senioren-Karte im Abo entscheiden. Geben Sie einfach das ProfiTicket bei Ihrem Arbeitgeber ab.
Mitarbeiter in der Ruhephase ihrer Altersteilzeit können weiterhin das ProfiTicket beziehen. Bedingung hierfür ist jedoch ein monatlich gezahltes Gehalt, von dem das Fahrgeld für das ProfiTicket einbehalten werden kann. Bei den Vertragsvarianten GKA extra und GKA plus ist die Fortzahlung des vertraglich vereinbarten monatlichen Fahrgeldzuschusses durch den Arbeitgeber erforderlich.

In diesem Fall können Sie das ProfiTicket nicht weiterverwenden und müssen dieses bei Ihrem Arbeitgeber abgeben. In diesem Fall empfehlen wir eine Vollzeit-Karte im Abo, mit der Sie weiterhin flexibel und günstig den HVV nutzen können.

Sie können Ihr ProfiTicket jeweils zum letzten Tag eines Monats beim Ansprechpartner in Ihrem Unternehmen kündigen.