Zum Inhalt springen

Komm gut nach Hause

Für Hamburg und Umgebung

Für Hamburg und Umgebung

Hinweise zum Coronavirus

Busse und Bahnen fahren weiterhin nach Fahrplan. Wir gewährleisten damit verlässliche Mobilität, gerade auch für diejenigen, die in systemrelevanten Berufen tätig sind. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den mehr als 20 Verbundverkehrsunternehmen tragen jeden Tag mit großem Einsatz dazu bei.

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der aktuellen Maßnahmen im HVV.

Außerdem haben wir einige grundlegende Fragen und Antworten zusammengestellt.

26. Mai 

Ab Pfingsten: Hygieneteams im HVV unterwegs

Nach einem zwischenzeitlich deutlichen Rückgang sind mittlerweile wieder mehr Menschen im Hamburger Verkehrsverbund (HVV) unterwegs. Das bedeutet: Trotz Kurzarbeit, Homeoffice und Homeschooling liegen die Fahrgastzahlen schon jetzt wieder bei fast 50 Prozent des Vor-Corona-Niveaus. Damit sind an jedem Werktag deutlich mehr als eine Million Fahrgäste im HVV unterwegs, Tendenz weiter steigend.

Um den zahlreicher werdenden Fahrgästen auch weiterhin die größtmögliche Sicherheit zu bieten, sind jetzt zusätzliche Maßnahmen geplant:

Hygieneteams

Ab der kommenden Woche werden zusätzlich zur regelmäßigen gründlichen Reinigung aller Fahrzeuge und Haltestellen täglich mobile Hygieneteams von HOCHBAHN, S-Bahn und VHH im HVV unterwegs sein. Die Teams nehmen zusätzliche, desinfizierende Reinigungsmaßnahmen in Bussen und Bahnen sowie an U- und S-Bahn-Haltestellen und Busumsteigeanlagen vor. Mit dieser intensiven Reinigung der Kontaktflächen kommen die Verkehrsunternehmen Kundenwünschen nach.

Trennscheiben

HOCHBAHN und VHH werden nach erfolgreicher Testphase in den kommenden Wochen nach und nach alle Busse im Linienbetrieb mit Trennscheiben zu den Busfahrerinnen und Busfahrern ausstatten. Dies ermöglicht den Fahrgästen, anschließend wieder vorne einsteigen und bei Bedarf auch eine Fahrkarte kaufen zu können. Durch den Wegfall der bisherigen Absperrbänder wird nicht nur der Fahrgastfluss verbessert, sondern auch mehr Platz im Fahrzeug geschaffen. Auch im Umland werden Trennscheiben eingebaut, die KVG beispielsweise hat damit bereits begonnen.

Maskenpflicht

Auch weiterhin werden die Fahrgäste auf die strikte Beachtung der Mund-Nasen-Bedeckungs-Pflicht in Bussen, Bahnen, auf den HADAG-Fähren (auch auf dem Oberdeck) und in den fahrkartenpflichtigen Bereichen der Haltestellen hingewiesen. Erfreulicherweise tragen fast alle HVV-Fahrgäste eine Maske. Sie unterstützen damit aktiv den Schutz vor Ansteckung, insbesondere dann, wenn kurzzeitig die Einhaltung des Mindestabstands nicht möglich ist. Von der Pflicht ausgenommen sind nur Kinder unter sechs Jahren und Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können.


30. April

Fahrgastzahlen im HVV steigen leicht:
Zusätzliche Fahrten ab Montag

Mit den schrittweise gelockerten Einschränkungen aufgrund des Coronavirus steigen die Fahrgastzahlen im HVV wieder leicht an. Deshalb werden ab dem kommenden Montag (4. Mai) in der Hauptverkehrszeit wieder nahezu alle Verstärkerzüge eingesetzt. Damit entstehen zusätzliche Kapazitäten, die das Einhalten der Abstandsregeln erleichtern.

Dies betrifft die U-Bahn-Linien (hier vor allem die U1 und U3) und die S-Bahn-Linie S11 (zunächst zwischen Poppenbüttel und Altona, ab dem 11.5. wieder zwischen Poppenbüttel und Blankenese). Außerdem nehmen ab dem 9. Mai die Fährlinie HBEL (Cranz - Blankenese) und ab dem 11. Mai die Fährlinie 75 (Landungsbrücken - Steinwerder) wieder ihren Betrieb auf. Zudem wird die S3 ab dem 11. Mai in den Hauptverkehrszeiten auch wieder als Langzug verkehren. Schon seit dem 27. April fahren die Buslinien im Schülerverkehr in vollem Umfang.

Seit Beginn der Corona-Pandemie hat Hamburg stets für ein flächendeckendes Bus- und Bahnangebot gesorgt. Konkret wurden wenig beanspruchte Linien reduziert und stark nachgefragte Verbindungen gestärkt.

Die seit dieser Woche geltende Pflicht, im öffentlichen Nahverkehr eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, wird von den Fahrgästen sehr gut angenommen. Gleichzeitig behalten die grundlegenden Verhaltens- und Hygieneregeln, insbesondere die Abstandsregel, uneingeschränkte Gültigkeit.

Der Prüfdienst der Verkehrsunternehmen wird wieder flächendeckender im HVV-Netz unterwegs sein.

21. April

"Maske? Ja, sicher!" - HVV informiert zur Mund-Nasen-Bedeckung

Zunächst dringende Empfehlung, ab 27. April Pflicht

In den Fahrzeugen, an den Haltestellen und im Internet informiert der Hamburger Verkehrsverbund ab sofort seine Fahrgäste zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Diese dringende Empfehlung gilt insbesondere mit Blick auf die Lockerungen bei der Öffnung von Ladengeschäften und entsprechend wieder ansteigenden Fahrgastzahlen.

Ab dem kommenden Montag (27. April) gilt dann für den ÖPNV in Hamburg und Niedersachsen eine Maskenpflicht, in Schleswig-Holstein wird diese Pflicht zum 29. April eingeführt. In den Metronom- und Erixx-Zügen gilt ab sofort ein Maskengebot.

Die Verkehrsunternehmen im HVV halten das Leistungsangebot bereits seit Beginn der Einschränkungen des öffentlichen Lebens auf hohem Niveau und ohne größere Einschränkungen des Fahrplans aufrecht. Um Kundinnen und Kunden Raum für das Einhalten der Abstandsregeln zu ermöglichen wurden – wo betrieblich sinnvoll und möglich – durch Verstärker sogar zusätzliche Kapazitäten geschaffen. 

Im Zuge der Anpassungen der Maßnahmen auf Bundes- und Länderebene wird darüber hinaus seit dem 20. April der Schülerverkehr in Schleswig-Holstein und Niedersachsen sukzessive wieder aufgenommen (Rückkehr vom Ferienfahrplan zum Regelfahrplan). Dabei wird in Abstimmung mit den Schulen ein gestaffeltes Kommen und Gehen der Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Fahrplanzeiten angestrebt. Auch in Hamburg wird der Schülerverkehr ab dem 27. April wieder in vollem Umfang gewährleistet.

Mit dem großen Verkehrsangebot auf der einen und der Sensibilisierung für Abstands- sowie Hygieneregeln und den neuen Hinweisen zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen auf der anderen Seite leistet der HVV seinen Beitrag zur Verlangsamung der Ausbreitung des Corona-Virus. 

Weitere Informationen finden Sie in unseren Fragen und Antworten zu Corona und unter www.hamburg.de/corona.

8. April
Ostern: HVV fährt weiterhin nach Fahrplan

  • HADAG-Linie 62 nicht für Ausflugsfahrten nutzen
  • Abstandsgebot gilt auch an Feiertagen

Das Oster-Wochenende lockt zum Auftakt mit sonnigen Aussichten. Daher ist die Versuchung groß, trotz Corona-Pandemie Ausflüge zu unternehmen – doch das verhängte Kontaktverbot gilt auch zu Ostern.

Das Leistungsangebot des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV) bleibt weiterhin ohne maßgebliche Einschränkungen bestehen. Über die Ostertage gilt entsprechend der reguläre Feiertags- und Wochenendfahrplan.

Dennoch sind die Fahrgäste dazu angehalten, den Mindestabstand einzuhalten und werden ausdrücklich darauf hingewiesen, die HADAG-Linie 62 nicht für Rundfahrten und Ausflüge zu nutzen. Vielmehr soll die Linie 62 denjenigen Fahrgästen vorbehalten sein, die diese Verbindung aus dringenden Gründen benötigen.

Die Empfehlungen und Regeln der öffentlichen Institute und Behörden hinsichtlich des Kontaktverbotes sind gerade für die anstehenden Feiertage entscheidend. Der HVV weist daher darauf hin, dass die bestehende Allgemeinverfügung der Freien und Hansestadt Hamburg greift. Die Verkehrsunternehmen leisten ihren Beitrag, indem sie durch ein dynamisches Fahrplanmanagement mit bedarfsgerechten Verstärkerfahrten auf einzelnen Linien möglichst viel Raum für Fahrgäste schaffen. Dennoch sind bei der Einhaltung der Abstandsregeln in erster Linie die Fahrgäste gefragt: Sie sind dazu angehalten, selbst entsprechend auf genügend Abstand zu achten. Bei einem eventuell kurzfristig erhöhten Aufkommen bedeutet das im Zweifel, die nächste Fahrt zu wählen. Dies gilt für Bahnen und Busse, aber auch für die Fähren der HADAG. Ansagen in den Fahrzeugen weisen bereits seit einigen Wochen auf entsprechende Verhaltens- und Hygieneregeln hin.

Detaillierte Fahrplanauskünfte sind erhältlich per HVV-App (für iOS und Android), unter hvv.de und über die HVV-Infoline 040/19 449.



31. März
HVV-Abo: Pausieren statt kündigen

Ob Schulschließung, Kurzarbeit oder Homeoffice: Derzeit kann es besondere Gründe geben, warum Sie ihr HVV-Abo kündigen möchten. 

Dazu gibt es jetzt eine Alternative: Ab sofort können Sie Ihr HVV-Abo pausieren lassen. Das Abo wird dann sofort und nicht erst zum Monatsende vorübergehend deaktiviert. Es fallen für Sie keine Kosten* mehr an.

Wie Sie die Abo-Pause beantragen können, erfahren Sie in unseren Fragen und Antworten zu Corona.

Zum 1. Juli 2020 endet die Ruhephase automatisch. 

Natürlich ist die Wiederaufnahme des Abos auch zu einem früheren Zeitpunkt jederzeit und unkompliziert möglich. 

Hinweis: In unseren Fragen und Antworten finden Sie auch alle Informationen zu veränderten ProfiTicket-Rahmenbedingungen.

* Den Abonnenten des Kundenvertragspartners Hamburger Hochbahn AG wird aus technischen Gründen 1 Cent pro Monat per Lastschrift abgebucht. Bei den Abonnenten des Kundenvertragspartners DB Vertrieb GmbH erfolgt keine Abbuchung.


29. März

Hamburg fährt weiter: Ab Mittwoch Anpassungen und Verstärkungen des Bus- und Bahnangebots 

Hamburg sorgt weiterhin für ein flächendeckendes Bus- und Bahnangebot. Damit den Fahrgästen die Einhaltung eines ausreichenden Abstands erleichtert wird, beobachten die Verkehrsunternehmen die Auslastung der Fahrten und passen den Linienbetrieb an das aktuelle Fahrgastaufkommen an. Folgende Maßnahmen werden am Mittwoch (1. April) umgesetzt: 

  • Einzelne Linien, auf denen die Einhaltung eines ausreichenden Abstands derzeit schwierig ist, werden mit zusätzlichen Fahrten in der Lastspitze verstärkt. Dazu gehört beispielsweise die Linie X 86 nach Teufelsbrück sowie die Buslinien 12, 13, 29, 130, 146, 230 und 153. 
  • Der S-Bahnverkehr über die Elbe von und nach Harburg (S3 und S31) wird stabil mit Vollzügen (6 Wagen) gewährleistet. 
  • Die S-Bahn-Linien S1 Poppenbüttel/Flughafen – Wedel und S 21 Bergedorf – Elbgaustraße werden ausschließlich mit durchgängigen Fahrzeugen gefahren, damit die Verteilung der Fahrgäste in den Zügen erleichtert wird.
  • In Bahnhöfen mit erhöhtem Fahrgastaufkommen werden zusätzlich Mitarbeiter eingesetzt, die auf die Einhaltung der erforderlichen Abstände achten sollen.

Damit die Verkehrsunternehmen die hierfür erforderlichen zusätzlichen Personal- und Fahrzeugressourcen flexibel bereitstellen können, können sie ...

  • das Angebot auf Buslinien, die kaum noch Fahrgäste haben (insbesondere Schülerverkehrslinien), verringern
  • Verstärkerfahrten der U- und S-Bahnlinien in den  Spitzenstunden, die nachweislich nicht benötigt werden, reduzieren. Vorgesehen ist zum Beispiel, die zwischen Poppenbüttel und Blankenese auf Teilabschnitten eingesetzte Verstärkerlinie S11 vorübergehend einzustellen.
  • den Schnellbahn-Nachtverkehr in den Wochenendnächten (Freitag/Samstag, Samstag/Sonntag zwischen 1 Uhr und 5:30 Uhr) reduzieren. Zunächst wird auf der Linie U3 nachts nach 0 Uhr von einem 10-Minuten-Takt auf einen 20-Minuten-Takt umgestellt. 

Nachtverkehr mit Taxen und MOIA:

Diejenigen, die aus wichtigen Gründen (hauptsächlich um an die Arbeitsstelle zu gelangen) nachts auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind, können ab spätestens 1. April 2020 ein zusätzliches Angebot über Taxen und MOIA-Fahrzeuge nutzen und zwischen 0 Uhr und 6 Uhr die Fahrzeuge in gewohnter Weise über Apps oder Funkzentralen zu Sonderkonditionen buchen. 

Wer eine HVV-Zeitkarte, eine HVV-Einzelkarte (mindestens Hamburg AB) oder ein für den jeweiligen Tag gültiges DB-CityTicket hat, kann damit das MOIA-Fahrzeug kostenfrei nutzen; die Fahrt mit dem Taxi kostet 4 Euro. Alle anderen Personen zahlen für die Nachtfahrt per MOIA 4 Euro, für eine Taxifahrt 8 Euro. Begleitete Kinder unter 14 Jahren fahren kostenfrei.

Es dürfen mit einem Fahrzeug höchstens zwei Personen mitgenommen werden; diese Beschränkung gilt nicht für minderjährige Kinder mit Eltern oder Großeltern. Soweit erforderlich, wird die Beförderungspflicht für mehr als zwei Personen (ohne Kinder) aufgehoben. Die Reduzierung des Kreises der Fahrtberechtigten im Missbrauchsfall bleibt vorbehalten.


18. März

Schulschließungen: Anpassung des Busverkehrs
Seit  dem 16. März sind in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen die Schulen geschlossen.

Vor diesem Hintergrund wird der Busverkehr in den Kreisen und Landkreisen im HVV auf den Ferienfahrplan umgestellt.

Die Änderungen im Einzelnen:

Verkehrs-unternehmen

Kreis / Landkreis

Ferienfahrplan

Autokraft
 

Pinneberg, Segeberg, Stormarn, Herzogtum Lauenburg

ab Donnerstag 19.03.2020

RMVB

Herzogtum Lauenburg

seit Montag 16.03.2020

VKP
 

Segeberg

ab Donnerstag 19.03.2020

Die Linie

Segeberg

ab Donnerstag 19.03.2020

KVIP

Pinneberg

ab Donnerstag 19.03.2020

VHH

Pinneberg, Segeberg, Stormarn, Herzogtum Lauenburg, Harburg

ab Montag 23.03.2020; einzelne Umläufe mit reinem Schülerverkehr werden nach betrieblichen Möglichkeiten schon vorher eingestellt.

KVG

Harburg, Lüneburg, Stade

ab Montag 23.03.2020; einzelne Umläufe mit reinem Schülerverkehr werden nach betrieblichen Möglichkeiten schon vorher eingestellt.


13. März

Präventionsmaßnahmen im HVV

  • Erste Bustür bleibt ab 14. März geschlossen
  • Fahrkartenverkauf über Automaten, Onlineshop und App
  • Schnellbahn- und Bustüren öffnen automatisch

Ab sofort starten die Busverkehrsunternehmen im Hamburger Verkehrsverbund (HVV) vorsorglich ergänzende Maßnahmen zur Prävention für Busfahrerinnen und Busfahrer sowie Fahrgäste. Mit dem Ende der Ferienzeit und einem zu erwarteten Anstieg der Fahrgastzahlen bleiben die vorderen Türen der Busse ab dem 14. März 2020 geschlossen. Der Ticketverkauf über die Fahrerinnen und Fahrer wird somit bis auf Weiteres ausgesetzt. Fahrgäste werden gebeten, ihre Tickets vor Antritt der Fahrt an einem der mehr als 700 Fahrkartenautomaten sowie über die HVV-App  oder den HVV-Onlineshop zu kaufen.

Die Maßnahme wird vorsorglich getroffen. Nach aktuellem Stand wird der Coronavirus primär über Tröpfcheninfektion übertragen. Die Schmierinfektion spielt demnach eine denkbare, jedoch nachgeordnete Rolle. Der ÖPNV unterscheidet sich hinsichtlich des Infektionsrisikos nach derzeitigem Kenntnisstand nicht von öffentlichen Räumen. Da unsere Fahrerinnen und Fahrer jedoch entscheidend dafür sind, den öffentlichen Nahverkehr so lange wie möglich aufrecht zu erhalten und potenziell im direkten Kontakt mit jedem einsteigenen Fahrgast stehen, sollen sie durch die Maßnahme besonders geschützt werden.

Darüber hinaus werden in U- und S-Bahnen sowie Bussen die Türen an jeder Haltestelle automatisch geöffnet, sofern es technisch möglich ist. Dies gilt für alle Busse,die U-Bahn-Fahrzeuge der Baureihe DT5 und die S-Bahn-Baureihe 490. Die HOCHBAHN verfügt über rund 240 U-Bahn-Fahrzeuge, davon sind rund 120 vom Typ DT5. Bei der S-Bahn Hamburg sind rund 60 Fahrzeuge der Baureihe 490 im Einsatz. Diese Maßnahme ist nach aktuellem Kenntnisstand nicht zwingend erforderlich, jedoch kommen wir hiermit einem realisierbaren Wunsch der Fahrgäste nach.

Die Gesundheitsbehörde informiert zum Coronavirus unter https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html#c11965