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Für Hamburg und Umgebung

Qualitätsmonitor Regionalverkehr

Im Folgenden stellen wir die monatlichen Ergebnisse zur Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit der Regionalverkehrslinien im hvv Verbundgebiet dar. Die Werte beziehen sich immer auf den gesamten Streckenverlauf der jeweiligen Linie, auch wenn Abschnitte außerhalb des hvv liegen. Die Veröffentlichung erfolgt monatlich (Schleswig-Holstein) bzw. quartalsweise (Niedersachsen). 

Zur besseren Übersicht erfolgt die Darstellung in den Ergebnisdiagrammen aufgeteilt nach räumlichen Gebieten Ost, Süd und Mitte/West (Schleswig-Holstein) sowie Ost und West (Niedersachsen). 

Die Qualitätsdaten weiterer Regionalverkehrslinien außerhalb des hvv Verbundgebiets können bei den für das Qualitätscontrolling federführenden Verbund- bzw. Landesgesellschaften abgerufen werden:

  • für Schleswig-Holstein auf der Webseite der NAH.SH
  • für Niedersachsen auf der Webseite der LNVG

Weil insbesondere die infrastrukturellen Voraussetzungen von U-Bahn-, S-Bahn- und Regionalverkehr im hvv verschieden sind, lassen sich die Ergebnisse nicht uneingeschränkt miteinander vergleichen. Die Hintergründe erläutern wir im Abschnitt Herausforderungen und Systemunterschiede.

Pünktlichkeit

Die Pünktlichkeitsquote gibt an, wie viele Züge pünktlich gefahren sind. Als pünktlich gelten dabei Züge mit einer Abweichung von weniger als fünf Minuten gegenüber dem Fahrplan bei der LNVG („5-Minuten-Pünktlichkeit“) und weniger als sechs Minuten bei der NAH.SH („6-Minuten-Pünktlichkeit“), gemäß den jeweiligen Verkehrsverträgen.

Hinweis: Bitte die unterschiedlichen Achsenskalierungen der Diagramme beachten. Diese sind jeweils für eine optimale Darstellung angepasst.

Tipp: Beim Bewegen des Mauszeigers über die einzelnen Balken werden weitere Informationen angezeigt. Mit Klick auf die Legende unter den Diagrammen können verschiedene Linien ausgewählt werden.

 

 

Zuverlässigkeit

Die Zuverlässigkeitsquote gibt an, wie viele Züge tatsächlich gefahren sind. Beim Regionalverkehr werden die geleisteten Zugkilometer ins Verhältnis zu den fahrplanmäßig vorgesehenen Zugkilometern gesetzt. Dabei stehen grundsätzlich die kurzfristigen, d.h. außerplanmäßigen Zugausfälle z.B. wg. fehlendem Personal, Störungen an Zügen oder der Streckeninfrastruktur und externer Ursachen wie Polizei- oder Notarzteinsätze im Fokus. 

In die Zuverlässigkeitsquote für Schleswig-Holstein werden auch die Zugfahrten, die durch geplanten Ersatzverkehr mit Bussen bedient wurden, als tatsächlich gefahren einbezogen.

Hinweis: Bitte die unterschiedlichen Achsenskalierungen der Diagramme beachten. Diese sind jeweils für eine optimale Darstellung angepasst.

Tipp: Beim Bewegen des Mauszeigers über die einzelnen Balken werden weitere Informationen angezeigt. Mit Klick auf die Legende unter den Diagrammen können verschiedene Linien ausgewählt werden.